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	<description>Zubehör für das Home-Entertainment</description>
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		<title>Deutsche ersetzen Fernseher immer schneller</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein guter DVD- oder Blu-ray-Player ist wertlos, wenn man nicht &#252;ber einen Fernseher verf&#252;gt, der die Bilder in hoher Qualit&#228;t wiedergeben kann. Auch wenn man &#252;ber den besten Blu-ray-Player verf&#252;gt, wird dieser in Verbindung mit einem alten R&#246;hrenfernseher nur entt&#228;uschende Resultate liefern. Das scheinen auch die Verbraucher weltweit erkannt zu haben, denn sie ersetzen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter DVD- oder Blu-ray-Player ist wertlos, wenn man nicht &uuml;ber einen Fernseher verf&uuml;gt, der die Bilder in hoher Qualit&auml;t wiedergeben kann. Auch wenn man &uuml;ber den besten Blu-ray-Player verf&uuml;gt, wird dieser in Verbindung mit einem alten R&ouml;hrenfernseher nur entt&auml;uschende Resultate liefern. Das scheinen auch die Verbraucher weltweit erkannt zu haben, denn sie ersetzen ihre Ger&auml;te schneller als je zuvor.<span id="more-82"></span></p>
<p>Fr&uuml;her waren Fernseher teuer und man &uuml;berlegte sich genau, ob man sich ein solches Ger&auml;t kaufte oder nicht. War es einmal angeschafft, behielt man es in der Regel f&uuml;r viele Jahre im Haushalt und lie&szlig; es im Falle eines Defekts h&auml;ufig sogar reparieren. Diese Zeiten geh&ouml;ren der Vergangenheit an. Kaum ein Verbraucher w&uuml;rde noch auf die Idee kommen, seinen alten Fernseher zum Fachmann zu bringen und ihn dort wieder zum Laufen bringen zu lassen. Viel zu g&uuml;nstig sind <a href="http://www.plus.de/LCD-TVs/TV-Heimkino/Technik-Multimedia/Sortiment/c-7OXDbjxlRywAAAEqwvME6DQ5">LCD TVs</a> inzwischen geworden, der Austausch der Ger&auml;te erfolgt immer &ouml;fter.</p>
<h3>Rekordzahlen beim Absatz</h3>
<p>Auch wer schon &uuml;ber einen Flachbildfernseher verf&uuml;gt, neigt dazu, diesen &ouml;fter auszutauschen als fr&uuml;her. In der Vergangenheit leisteten sich die Verbraucher rund um den Globus im Schnitt alle 10 bis 15 Jahre ein neues Ger&auml;t. Dies hat sich nun deutlich gewandelt und der Zeitraum, nachdem ein neuer Fernseher angeschafft wird, hat sich deutlich verringert. Das l&auml;sst sich auch an Zahlen f&uuml;r Deutschland festmachen. Seit mehreren Jahren verbucht der Handel immer wieder neue Rekordzahlen, was den Absatz von LCD TVs und anderen Hightech-Ger&auml;ten betrifft. W&auml;hrend 2008 nur knapp 18 Prozent der deutschen Haushalte einen neuen Fernseher kauften, waren es 2009 bereits gut 21 Prozent und 2010 fast ein Viertel aller Haushalte.</p>
<h3>Weg mit der R&ouml;hre</h3>
<p>H&auml;ufigster Grund f&uuml;r den Kauf eines neuen Fernsehers war der Umstieg von einem alten R&ouml;hrenfernseher auf einen neuen Flachbildschirm. 14 Prozent der K&auml;ufer gaben dies als Grund an. Auch der Umstieg auf einen HD-Fernseher war h&auml;ufig f&uuml;r die Kaufentscheidung mitverantwortlich. 12 Prozent der Verbraucher wollten so von der neuen Bildqualit&auml;t profitieren, die zurzeit vor allem von Blu-ray-Playern erm&ouml;glicht wird. Auch die Gr&ouml;&szlig;e der neuen Ger&auml;te spielt eine wichtige Rolle beim Kauf. Viele Verbraucher erwarben aus diesem Grund einen Fernseher. Neue Funktionen der Ger&auml;te spielten hingegen nur eine untergeordnete Rolle beim Kauf. Dies k&ouml;nnte sich in den n&auml;chsten Jahren aber &auml;ndern, wenn die Neigung zum Neukauf aufgrund von S&auml;ttigung nachl&auml;sst. M&ouml;glicherweise werden die Hersteller in diesem Fall verst&auml;rkt mit Innovationen werben, um die hohen Absatzzahlen halten zu k&ouml;nnen. Da aber &uuml;berraschenderweise immer noch fast 50 Prozent der Ger&auml;te in Deutschland R&ouml;hrenfernseher sind, ist ein Ende des Trends aber vorerst noch nicht in Sicht.</p>
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		<title>3D &#8211; Kurzer Trend oder die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg des 3D Blockbusters &#8222;Avatar&#8220;, der zur Zeit als der erfolgreichste Film aller Zeiten gilt, setzte ab dem Fr&#252;hjahr 2010 ein regelrechter Boom auf die 3D Technik ein. Zahlreiche Filme versuchten seit dem Erfolg von Avatar auf den 3D Zug aufzuspringen, manche mit mehr, andere mit weniger Erfolg. Als sicher gilt auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Erfolg des 3D Blockbusters &bdquo;Avatar&ldquo;, der zur Zeit als der erfolgreichste Film aller Zeiten gilt, setzte ab dem Fr&uuml;hjahr 2010 ein regelrechter Boom auf die 3D Technik ein. Zahlreiche Filme versuchten seit dem Erfolg von Avatar auf den 3D Zug aufzuspringen, manche mit mehr, andere mit weniger Erfolg. Als sicher gilt auf jeden Fall eines: durch Avatar und die nachfolgenden Filme wurde die Fernsehindustrie wachger&uuml;ttelt und auf den neuen Trend aufmerksam gemacht.</p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<h3>3D f&uuml;rs Heimkino</h3>
<p>Es dauerte keine 6 Monate bis die ersten 3D-f&auml;higen <a href="http://www.euronics.de/produkt/TV-Geraete">Fernseher</a> auf den Markt kamen. Das Problem dabei ist nur, dass es zur Zeit nur eine Handvoll dazu passender Filme auf dem Markt zu kaufen gibt. Der zweite Knackpunkt ist der extrem hohe Preis, zu dem die 3D Fernseher zur Zeit noch gehandelt werden. Au&szlig;erdem gilt das ben&ouml;tigte Equipment (Brille) als umst&auml;ndlich und wird vom Kunden nicht gerade positiv aufgenommen. Daher gibt es auch schon die ersten Fernseher, die ein 3D-Erlebnis auch ohne Brille anbieten, was nat&uuml;rlich f&uuml;r den Nutzer um Einiges angenehmer ist.</p>
<p>Der hohe Preis wird nat&uuml;rlich mit der Zeit sinken, wenn die neue Technik von einer breiten Masse aufgenommen werden sollte. Doch wie sieht eigentlich die Nachfrage nach 3D Fernsehern zur Zeit aus? Im Kino sind Filme in 3D nach wie vor ein Kassenschlager. So wurde beispielsweise auch der zweite Teil der &bdquo;Tron&ldquo;  Tron Legacy &#8211; Reihe in der neuen, alten Technik produziert, doch das ist noch kein Indiz f&uuml;r einen h&ouml;heren Absatz nach Fernsehern, die die neue Technik bereits vorweisen.</p>
<h3>Nachfrage steigt langsam</h3>
<p>Anfangs waren die wenigen Fernseher, die das neue Format anboten, aufgrund des hohen Preises und der noch nicht g&auml;nzlich ausgereiften Technik noch eher Ladenh&uuml;ter. Doch in den letzten Monaten ist die Nachfrage nach 3D Fernsehern stetig gestiegen und so wurden im zweiten Halbjahr 2010 f&uuml;nfmal mehr 3D Ger&auml;te verkauft als noch zur Markteinf&uuml;hrung. Bis das neue Format zum Standard wird, wird es allerdings noch etwas dauern, da sind sich die Branchenkenner einig. Doch der k&uuml;nftige Markt geht langsam aber sicher in Richtung 3D. Das zeigt neben der Zahl der immer mehr werdenden 3D Filme, auch die Nachfrage nach Konsolen, Smartphones und Tablet PCs, die fast alle schon &bdquo;3D Ready&ldquo; sind. So haben namhafte Hersteller von Spielkonsolen angek&uuml;ndigt, k&uuml;nftige Konsolen und Spiele 3D f&auml;hig zu machen. W&auml;hrend die Nachfrage nach 3D-f&auml;higen Fernsehern, Konsolen, Smartphones und Tablet PCs immer weiter steigt, sinkt gleichzeitig die Zahl der verkauften HD-Ger&auml;te.</p>
<h3>3D geh&ouml;rt die Zukunft</h3>
<p>Auch wenn es noch einige Jahre dauern wird, bis 3D f&auml;hige Ger&auml;te zum Standard geh&ouml;ren werden, so wird die Zukunft wohl in diese Richtung gehen. Die Kunden k&ouml;nnen sich also auf eine dreidimensionale Zukunft der digitalen Elektronik freuen und in einigen Jahren wird man sich fragen, wie fr&uuml;here Generationen denn solange ohne dreidimensionales Fernsehen auskommen konnten.</p>
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		<title>Blu-Ray nun in XL</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 07:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch haben sich die Blu-Ray-Discs bei uns nicht etabliert. Die Verkaufszahlen von DVDs sind weiterhin h&#246;her als die des fortschrittlicheren Formats. Dennoch wurde nun bereits ein Nachfolger f&#252;r die Blu-Ray-Disc (BD) entwickelt, die BDXL. Bisher nur in Japan Sharp, Sony und Panasonic handeln bereits mit BDXL-Rohlingen. Der Verkauf konzentriert sich derzeit auf Japan, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch haben sich die Blu-Ray-Discs bei uns nicht etabliert. Die Verkaufszahlen von DVDs sind weiterhin h&ouml;her als die des fortschrittlicheren Formats. Dennoch wurde nun bereits ein Nachfolger f&uuml;r die Blu-Ray-Disc (BD) entwickelt, die BDXL.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<h3>Bisher nur in Japan</h3>
<p>Sharp, Sony und Panasonic handeln bereits mit BDXL-Rohlingen. Der Verkauf konzentriert sich derzeit auf Japan, aber auch der europ&auml;ische Markt wird bereits ins Visier genommen. Ob diese Entwicklung finanziell profitabel ist, muss sich zeigen. Zweifel sind berechtigt, denn auch die DVD ist noch nicht von den Blu-Ray-Discs abgel&ouml;st worden. Die Verkaufszahlen steigen zwar, jedoch erscheint die Einf&uuml;hrung eines neuen Formats, f&uuml;r das erneut ein besserer Player ben&ouml;tigt wird, als verfr&uuml;ht. Immerhin werden BDXL-Player nach unten kompatibel sein, so dass sich aktuell g&auml;ngige Formate weiterhin damit abspielen lassen. BDXL-Rohlinge sind derzeit noch so teuer und zudem nur einmal beschreibbar, dass sich eine Verbreitung der neuen Scheiben und zugeh&ouml;riger Brenner in Privathaushalten stark bezweifeln l&auml;sst. Inwiefern die Unterhaltungsindustrie Filme, Serien und &auml;hnliche Inhalte sp&auml;ter lieber auf wenigen BDXL-Discs als auf vielen DVDs ver&ouml;ffentlicht, ist fraglich. Hier richtet man sich eher nach der Nachfrage durch den Privatkunden.</p>
<h3>BDXL geeignet f&uuml;r Firmenkunden</h3>
<p>Die Hersteller sehen ein Interesse f&uuml;r BDXL auch noch eher bei Firmenkunden. Mit einer Speicherkapazit&auml;t von 128 Gigabyte lassen sich auf einer solchen Scheibe mehr als doppelt so viele Daten speichern als auf einer Blu-Ray-Disc. Firmen, die hohe Datenmengen zu archivieren haben, werden daher eher Interesse f&uuml;r das neue Format haben, ob dadurch dann aber genug Geld in die Taschen der Hersteller begibt, dass sich das Format auch wirklich lohnt, ist noch nicht absehbar. Auf Dauer wird auch BDXL und zugeh&ouml;rige Ger&auml;te g&uuml;nstiger werden, so dass man sich eigentlich nur fragen muss, ob vor der Kostensenkung nicht schon das n&auml;chste, bessere Format auf den Markt kommen wird.</p>
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		<title>Die deutsche Fernsehgeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[TV-Ger&#228;te geh&#246;ren in der heutigen Zeit beinahe zum Grundinventar eines jeden Wohnzimmers. In vielen deutschen Haushalten sorgt der Fernseher Abend f&#252;r Abend beinahe selbstverst&#228;ndlich f&#252;r Information und Unterhaltung. Das Fernsehprogramm ist heute so abwechslungsreich wie nie und bietet Sendeformate f&#252;r jeden Geschmack. Viele Haushalte in der Bundesrepublik verf&#252;gen sogar &#252;ber mehrere Fernsehger&#228;te, so dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TV-Ger&auml;te geh&ouml;ren in der heutigen Zeit beinahe zum Grundinventar eines jeden Wohnzimmers. In vielen deutschen Haushalten sorgt der Fernseher Abend f&uuml;r Abend beinahe selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r Information und Unterhaltung. Das Fernsehprogramm ist heute so abwechslungsreich wie nie und bietet Sendeformate f&uuml;r jeden Geschmack. Viele Haushalte in der Bundesrepublik verf&uuml;gen sogar &uuml;ber mehrere Fernsehger&auml;te, so dass auch im Schlafzimmer nicht auf den spannenden Tatort oder auf die neueste Folge der Lieblingsserie verzichtet werden muss. Und was w&auml;re ein DVD-Player ohne den passenden Fernseher? Die Entstehung des TVs, so wie wir ihn heute kennen, zieht eine lange Geschichte mit sich.<span id="more-64"></span></p>
<h2></h2>
<h2><strong>Die Wurzeln des Fernsehens</strong></h2>
<p><strong><br /></strong></p>
<p>Im  Jahr 1883 entwickelte der Techniker Paul Nipkow ein elektrisches Teleskop, welches Bilder zerlegen und wieder zusammensetzen konnte. Die Funktionsweise dieses Teleskops basiert auf einer rotierenden Scheibe, die spiralf&ouml;rmige L&ouml;cher enthielt. 1897 wurde die so genannte Braunsche R&ouml;hre erfunden. Mit ihr wurde es m&ouml;glich, aufeinander folgende Bildpunkte auf eine  mit Leuchtmittel beschichtete Glasscheibe zu projizieren. Damit waren die Grundlagen der Bilddarstellung geschaffen, auf denen auch die Funktionsweise des Fernsehers beruht.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Die Erfindung des Fernsehens</strong></h2>
<p><strong><br /></strong></p>
<p>Der allererste Fernseher wurde im Jahr 1928 auf der Funkausstellung in Berlin zu einer der Hauptattraktionen. Das Bild des ersten Fernsehger&auml;ts wurde nach dem Prinzip des elektrischen Teleskops von Nipkow erzeugt. Es war gerade einmal vier Zentimeter gro&szlig; und konnte bei 30 Zeilen im Schnitt 12,5 Bilder pro Sekunde wiedergeben. Die Anzahl der Bildzeilen erh&ouml;hte sich in den kommenden Jahren fortlaufend, vor allem nachdem ab 1930 die erste Braunsche R&ouml;hre f&uuml;r die Bilderzeugung in Fernsehger&auml;ten verwendet wurden. Das erste regelm&auml;&szlig;ige Fernsehprogramm wurde ab 1935 vom deutschen Fernsehfunk ausgestrahlt.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Startschwierigkeiten eines Massenmediums</strong></h2>
<p><strong><br /></strong></p>
<p>Im Zeitalter der <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/tv-und-dvd/" target="_blank">LCD und LED Fernseher</a> ist das kaum vorstellbar: in seiner Anfangszeit war das Fernsehen in Deutschland alles andere als ein voller Erfolg. Der Grund f&uuml;r die anf&auml;nglichen Startschwierigkeiten des heutigen Massenmediums bestand vor allem darin, dass ihm zun&auml;chst ein breites Publikum fehlte. Die Ger&auml;te waren teuer, so dass sich nur die wenigsten Bundesb&uuml;rger einen eigenen Fernseher leisten konnten und dementsprechend lange dauerte es, bis sich dieses Kommunikationsmedium letzten Endes etablieren konnte.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Von den Fernsehstuben in die heimischen Wohnzimmer</strong></h2>
<p><strong><br /></strong></p>
<p>Seinen gro&szlig;en Durchbruch erlebte der Fernseher in Deutschland erst ab Mitte der f&uuml;nziger Jahre, nachdem unter anderem die Kr&ouml;nung der englischen K&ouml;nigin und die Fu&szlig;ballweltmeisterschaft in Schweiz live im deutschen TV &uuml;bertragen wurden. Nach und nach hielt das Fernsehen immer mehr Einzug in die b&uuml;rgerlichen Haushalte der Republik und ver&auml;nderte zunehmend die Lebensgewohnheiten der Bundesb&uuml;rger. Obwohl es anfangs nur ein Fernsehprogramm gab, bleiben die Deutschen nun h&auml;ufiger als fr&uuml;her zu Hause und besuchten seltener Kinos und andere &ouml;ffentliche Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens.</p>
<p>Im Jahr 1963 wurde mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen ein weiteres Programm eingef&uuml;hrt. Ein Jahr darauf starteten die regionalen dritten Programme ihren Sendeauftrag. Und als im Jahr 1967 schlie&szlig;lich auch in Deutschland das Farbfernsehen eingef&uuml;hrt wurde, war der Siegeszug des Fernsehers in der Bundesrepublik nicht mehr aufzuhalten.</p>
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		<title>Sie jammten ökono</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Minutemen waren eine erstaunliche Band. Die kalifornischen Post-Punk-Pioniere existierten von 1979 bis zum Tode des S&#228;ngers und Gitarristen D. Boon 1985 und beeinflussten die amerikanische Alternative-Szene wie nur wenige. Auf DVD gibt es den gefeierten Film &#8222;We Jam Econo&#8220;, der die Geschichte der Band nachzeichnet. 1978 gr&#252;ndeten die Schulfreunde Mike Watt, D. Boon und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Minutemen waren eine erstaunliche Band. Die kalifornischen Post-Punk-Pioniere existierten von 1979 bis zum Tode des S&auml;ngers und Gitarristen D. Boon 1985 und beeinflussten die amerikanische Alternative-Szene wie nur wenige. Auf DVD gibt es den gefeierten Film &bdquo;We Jam Econo&ldquo;, der die Geschichte der Band nachzeichnet.<span id="more-61"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1978 gr&uuml;ndeten die Schulfreunde Mike Watt, D. Boon und George Hurley zusammen mit Martin Tamburovich die Gruppe &bdquo;The Reactionaries&ldquo;, die ein Jahr sp&auml;ter ohne Tamburovich, der die Band f&uuml;rderhin als Roadie begleitete, zu den Minutemen werden sollte. Boon und Watt lernten sich im Alter von 13 Jahren kennen, als Mike Watt durch einen Park ging und Boon, der Soldat spielte aus einem Baum auf ihn herauf fiel. Die beiden wurden beste Freunde und hatten eine erste Band mit Boons Bruder Joe an den Drums. Die Aufgabenverteilung sah so aus, dass Boon von seiner Mutter das Gitarrenspiel erlernte, w&auml;hrend Watt den Bass zugeteilt bekam, von dem er zun&auml;chst gar nicht so genau wusste, was das f&uuml;r ein Instrument war: was er von Plattencovers wusste, war, dass die meisten Bands einen Bassisten hatten (nur die Doors und die Seeds nicht), dass er aussah wie eine Gitarre, aber nur vier Saiten hatte. Man sagt, Watt habe zun&auml;chst die Stimmmechaniken f&uuml;r eine Vorrichtung gehalten, die nicht dazu gut sei, die Tonh&ouml;he einzustellen, sondern die Saitenspannung dem Geschmack des Nutzers anzupassen. Trotz dieser anf&auml;nglichen Schwierigkeiten wurde er ein begnadeter Bassist, der sein Instrument zugleich rhythmisch und melodi&ouml;s spielte und weidlich von der seit Punk wichtiger gewordenen Rolle des Bassisten Gebrauch machte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Der Name</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;Minutemen&ldquo; war einer der Namen auf einer Liste, die Mike Watt geschrieben hatte, und den Boon von ihr aussuchte. Es gab unterschiedliche Ideen hinter dieser Bezeichnung. Tats&auml;chlich sind viele Lieder der Gruppe nicht viel l&auml;nger als eine Minute; aber auch die Gr&ouml;&szlig;e der Band wird damit bezeichnet, denn nicht nur die Lieder waren von &uuml;berschaubarem Umfang, die Band bestand auch nur aus drei Mitgliedern. Und &bdquo;minute&ldquo;, das hei&szlig;t im Englischen auch winzig. Daneben gab es noch die historischen Minutemen, eine antikommunistische  Organisation. Boon und Watt waren angetan von der Idee, sich als dezidiert linke Band nach einer rechten Gruppe zu benennen, und die Bedeutung des Begriffs &bdquo;Minutemen&ldquo; zu destabilisieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Die Musik</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Minutenm&auml;nner spielten Musik, die sicherlich von Punk beeinflusst war, diesen Begriff aber f&uuml;r sich ablehnte, auch wenn sie sich in der Punkszene bewegten. Und tats&auml;chlich haben sie wenig mit Punkrock zu tun, produzierten aber auf &auml;hnliche Weise, d.h., schnell und kosteng&uuml;nstig &ndash; daher auch der Ausspruch &bdquo;we jam econo&ldquo;, also &bdquo;wirtschaftlich&ldquo;. Ihr Sound war zugleich funky (aber keine Tanzmusik) und punk und griff Elemente verschiedener Stilrichtungen auf, z.B. der Mariachi-Musik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Noch immer außer Atem</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[50 Jahre hat der Film mittlerweile auf der Buckel und ist naturgem&#228;&#223; l&#228;ngst zum Klassiker avanciert. K&#252;rzlich erschien die Blu-Ray-Version des Streifens. Der Film ist einer der prominentesten und legend&#228;rsten Vertreter der Nouvelle Vague, der Bewegung junger franz&#246;sischer Regisseure, die Ende der 1950er Jahre begann. So passt es zum Legendenstatus des Films eigentlich ganz gut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">50 Jahre hat der Film mittlerweile auf der Buckel und ist naturgem&auml;&szlig; l&auml;ngst zum Klassiker avanciert. K&uuml;rzlich erschien die Blu-Ray-Version des Streifens.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-59"></span>Der Film ist einer der prominentesten und legend&auml;rsten Vertreter der Nouvelle Vague, der Bewegung junger franz&ouml;sischer Regisseure, die Ende der 1950er Jahre begann. So passt es zum Legendenstatus des Films eigentlich ganz gut, dass gleich die beiden ber&uuml;hmtesten Vertreter der neuen Welle des franz&ouml;sischen Films an &bdquo;&Agrave; Bout de Souffle&ldquo; beteiligt waren: Jean-Luc Godard UND Fran&ccedil;ois Truffaut. Letzterer hatte durch einen Zeitungsbericht &uuml;ber den Mord an einem Polizisten eine Geschichte geschrieben, aus der ersterer das Drehbuch f&uuml;r seinen Film schmiedete. Erz&auml;hlerisch ist es einer der leichtf&uuml;&szlig;igsten Filme Godards. Trotz oder wom&ouml;glich auch gerade wegen der filmtechnischen Neuerungen &#8211; &bdquo;Au&szlig;er Atem&ldquo; war stilistisch und erz&auml;hlerisch ganz weit vorne. Dies entsprach zwar den Forderungen der Nouvelle Vague nach der Abkehr von der Vorhersehbarkeit des Kinos, war aber zum Teil aus der Not heraus geboren. So gilt Godard &ndash; und zwar just durch diesen Film &#8211; als Erfinder der revolution&auml;ren Technik des Jump Cut; einer Technik, die er anwandte, um sich aus dem Dilemma heraus zu man&ouml;vrieren, dass ihm f&uuml;r den auf zwei Stunden angelegten Film auf einmal nur noch drei Viertel der Zeit zugestanden wurden. Er musste die Zeit also raffen; mit wenigen Bildern genau so viel erz&auml;hlen. Der Jump Cut war freilich nicht der einzige Bruch mit den Konventionen des Kinos. So war es ebenfalls neu, nicht im Studio zu drehen, sondern &bdquo;vor Ort&ldquo;, sprich: an den Originalschaupl&auml;tzen. Die durch den Existentialismus beeinflusste Geschichte um den Kleinkriminellen Macho Michel Poiccard und seine seltsame Liebesbeziehung zur kurzhaarigen, fortschrittlichen doch verunsicherten amerikanischen Studentin Patricia Franchini ist &uuml;ber weite Strecken mit Handkamera gefilmt und zum Teil wurden die Dialoge erst w&auml;hrend des Drehs geschrieben.</p>
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		<title>Aldi: Portabler DVD-Player im Angebot</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 4. M&#228;rz hat Aldi S&#252;d einen portablen DVD-Player von Tevion im Angebot. Dieser ist mit einem DVT-B Empf&#228;nger ausger&#252;stet und bietet Unterhaltung auf einem 7 Zoll Bildschirm inklusive EPG, mit einem circa drei Stunden haltenden Akku und Lautsprechern. Zu einem Preis von 99,99 Euro bietet Aldi dieses Ger&#228;t an. Da es mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit dem 4. M&auml;rz hat Aldi S&uuml;d einen portablen DVD-Player von Tevion im Angebot. Dieser ist mit einem DVT-B Empf&auml;nger ausger&uuml;stet und bietet Unterhaltung auf einem 7 Zoll Bildschirm inklusive EPG, mit einem circa drei Stunden haltenden Akku und Lautsprechern.<span id="more-57"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu einem Preis von 99,99 Euro bietet Aldi dieses Ger&auml;t an. Da es mit dem DVT-B Empf&auml;nger ausgestattet ist, kann mit dem Ger&auml;t auch Fernsehen empfangen werden. Das Display kann um 180&deg; gedreht werden und der elektronische Programm-Guide f&uuml;hrt durch das Programm der kommenden Tage. Auch im Videotext lassen sich Informationen entnehmen. Tevion hat das On Screen Display mehrsprachig eingerichtet und das Ger&auml;t mit zwei Stereo-Lautsprechern eingerichtet, die eine Leistung von 2&#215;1 Watt RMS bringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der 7,4 V / 3000 mAH Li-polymer Akku h&auml;lt rund drei Stunden ohne erneut geladen zu werden. Auch die Formate des DVD-Players sind vielf&auml;ltig: DVD+R/RW, DVD-Video, CD-R/RW, DVD-R/RW, Photo-CD, VCD, SVCD, Audio-CD, MP3-CD und MPEG-4 werden abgespielt. Der Player ist ebenfalls Xvid- und Divx-kompatibel. Er misst 21,4&#215;4,9&#215;22 cm und ist erh&auml;ltlich in schwarz und silber. Eine angenehme Sicherheit wird durch die drei Jahre Garantie gew&auml;hrleistet.</p>
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		<title>DVD-Player: SilverCrest bei Lidle</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 1. M&#228;rz 2010 ist bei Lidle der HDMI-DVD-Player SilverCrest f&#252;r einen Preis von 39,99 Euro erh&#228;ltlich. Die Ausstattung ist dem Preis angepasst. Es enth&#228;lt weder technische Highlights noch irgendwelche Besonderheiten. &#160; Der Preis offenbart schon die Art des Rekorders. Es handelt sich dabei um ein Ger&#228;t mit dem man einfach und schlicht DVDs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ab dem 1. M&auml;rz 2010 ist bei Lidle der HDMI-DVD-Player SilverCrest f&uuml;r einen Preis von 39,99 Euro erh&auml;ltlich. Die Ausstattung ist dem Preis angepasst. Es enth&auml;lt weder technische Highlights noch irgendwelche Besonderheiten.<span id="more-56"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Preis offenbart schon die Art des Rekorders. Es handelt sich dabei um ein Ger&auml;t mit dem man einfach und schlicht DVDs schauen kann, ohne viel Schnick Schnack und Extras. Wer auf der Suche nach genau diesem Ger&auml;t ist, der ist mit einem solchen genau richtig beraten. Eine verlustfreie &Uuml;bertragung vom Player zum Fernseher ist per HDMI-Anschluss gegeben. Ebenfalls werden neben den ganz normalen DVD-Formaten auch CDs und JPEG-Dateien wiedergegeben. SD-/ MMC- / MC- / Mspro-Speicherkarten werden dank des 4-in-1-CardReaders erkannt und auf einem USB-Speicher k&ouml;nnen Audio-CDs aufgenommen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dank dem Total-Power-Off-Schalter ist das Ger&auml;t stromsparend, aber auch im Standby verbraucht der DVD-Player weniger als ein Watt. Auch die Anschl&uuml;sse sind angenehm vielseitig. Ausgestattet ist er mit den Anschl&uuml;ssen Scart, USB 2.0, Cinch, S-Video, einem digitalen Audio-Ausgang, einem 3,5 mm Kopfh&ouml;rerausgang, 3x Component Out und 5.1-Kanalausgang. Mit im Lieferumfang ist neben dem DVD-Player selber eine Infrarot-Fernbedienung inklusive Batterien und einem HDMI-, Scart- und Audio- / Video-Cinch-Verbindungskabel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die angegebenen Daten klingen nach einem grundsoliden Player ohne gro&szlig;artige Extras. Eine Einsch&auml;tzung der Funktionalit&auml;t ist leider nicht m&ouml;glich, da noch keine Amazon-Bewertung vorliegt. Als Alternative zu diesem Player bietet sich noch der Sony DVP SR 100 B an. Dieses Ger&auml;t ist &auml;hnlich ausgestattet wie der SilverCrest ist jedoch DivX-zertifiziert und spielt daher auch MP3- und JPEG-Dateien ab. Versandkostenfrei ist dieser zu einem Preis von 36,71 Euro bei Amazon erh&auml;ltlich. Dort wurde der Player bisher mit 4,5 Sternen bewertet.</p>
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		<title>Blu-Ray-Disc mit geringem Marktanteil in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar konnte der Nachfolger der DVD bei den Verk&#228;ufen im Jahr 2009 kr&#228;ftig zulegen, aber der Anteil auf dem deutschen Markt ist trotzdem noch gering. Die offiziellen Verkaufszahlen belegen, dass beim Absatz eine Steigerung 274 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden kann. Der Marktanteil liegt aber nur bei neun Prozent und ist damit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwar konnte der Nachfolger der DVD bei den Verk&auml;ufen im Jahr 2009 kr&auml;ftig zulegen, aber der Anteil auf dem deutschen Markt ist trotzdem noch gering. Die offiziellen Verkaufszahlen belegen, dass beim Absatz eine Steigerung 274 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden kann. Der Marktanteil liegt aber nur bei neun Prozent und ist damit noch sehr gering. Die Erwartung f&uuml;r dieses Jahr geht dahin, dass der Anteil der Blu-Ray-Disc zwischen 20 und 25 Prozent des Gesamtumsatzes bei Bildtontr&auml;gern betr&auml;gt.<span id="more-55"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Festgehalten werden kann in jedem Fall, dass die Verk&auml;ufe in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich zugelegt haben. Der Bundesverband Audivisuelle Medien gab an, dass vom Nachfolger der DVD 6,2 Millionen St&uuml;ck im Jahr 2009 verkauft wurden. 2008 waren es noch 1,7 Millionen Exemplare. Doch trotz der gro&szlig;en Absatzsteigerung spielt die Disc auf dem deutschen Markt noch eine untergeordnete Rolle. Auch die DVDs konnten im Vergleich zum Jahr davor f&uuml;nf Prozent zulegen. Damit ist die DVD mit einem Absatz von 106,5 Millionen Exemplaren noch immer ganz klarer Marktf&uuml;hrer hierzulande.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da die Verk&auml;ufe von Blue-Ray-Ger&auml;ten zum Ende des letzten Jahres noch einmal deutlich zulegen konnten, rechnet die Branche damit, dass auch der Verkauf dieser Discs in diesem Jahr nochmals deutlich zulegen wird. Es werden zwar sinkende Durchschnittspreise erwartet, aber gleichzeitig auch  ein Ausbau des Marktanteils.</p>
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		<title>Stiftung Warentest bewertet zwei DVD-Player mit &#8220;gut&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Technik f&#252;r Freunde des hochaufl&#246;senden Filmvergn&#252;gens mittlerweile &#252;berholt sein mag, l&#228;sst sich der g&#252;nstige Ger&#228;tepreis und der niedrige Preis f&#252;r die DVDs nicht leugnen. Stiftung Warentest testete vier dieser Ger&#228;te und bewertete zwei von ihnen mit der Note &#8222;gut&#8220;. Bei diesen Modellen handelt es sich um den Philips DVP3360 und den Samsung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn die Technik f&uuml;r Freunde des hochaufl&ouml;senden Filmvergn&uuml;gens mittlerweile &uuml;berholt sein mag, l&auml;sst sich der g&uuml;nstige Ger&auml;tepreis und der niedrige Preis f&uuml;r die DVDs nicht leugnen. Stiftung Warentest testete vier dieser Ger&auml;te und bewertete zwei von ihnen mit der Note &bdquo;gut&ldquo;.<span id="more-54"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei diesen Modellen handelt es sich um den Philips DVP3360 und den Samsung DVD-1080P9. Das Philips-Ger&auml;t erhielt die Note 2,2 f&uuml;r die beste Bildqualit&auml;t im Testfeld. Jedoch wurden die Zugriffszeiten nur mit befriedigend bewertet. Besonders gut gelungen ist hier auch die Fernbedienung und im Vergleich zu anderen Ger&auml;ten ist er auch besonders schmal und flach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Samsung DVD-Player zeichnete sich vor allem durch die hervorragende Fehlerkorrektur aus. Auch der Ton und das Bild wurden mit &bdquo;gut&ldquo; bewertet.</p>
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